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Axel Meininghaus

Die Meininghaus Akademie, Forchheim

„Vor 1964 hatten Damenfriseure die Haare ihrer Kundinnen nur mit der Klinge zu effilieren, alles andere war„falsch“. Wie ein Bildhauer schnitzte man in den Haaren, um Volumen aufzubauen oder zu verringern. Die Schere diente nur zum Kürzen überstehender Resthaare.

Durch Vidal Sassoon und die geometrischen Haarschnitte wurde die Haarschneideschere erstmals auch im Damensalon zum wichtigsten und liebsten Arbeitsgerät und in den drei folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die systematische Haarschneidetechnik, nach der wir heute überall auf der Welt planbare Looks herstellen, ausbilden und prüfen.

Frank’s Calligraph stellt eine ähnlich bedeutende Evolution dar, weil er nicht nur die Vorteile des freien „bildhauerartigen“ Haarformens der fünfziger Jahre mit der planvollen Systematik seit Sassoon kombiniert, sondern auch die Nachteile beider früherer Methoden vermeidet:

1. Ein korrekter Schnitt mit der Klinge vermeidet die Quetschung der Haarspitze, die der Schnitt mit einer Schere immer hinterlässt und die den Haarfall negativ beeinflusst und durch wesentliche innovative Veränderungen am Messer

2. die stete Korrektheit des Klingelschnitts vorzugeben und dabei

3. weder die Kundin, noch sich selbst mit der scharfen Klinge eines Messers versehentlich verletzen zu können.

Calligraphy ermöglicht damit eine wahrhaftige Weiterentwicklung des Haarschnitts!“